Immer erschöpft

Ständig müde, niedergeschlagen, antriebslos? Das kann eine Indikation für NAD-Infusionen sein

Indikationen und Beschwerden

Beschwerden wie anhaltende Müdigkeit, Belastungsintoleranz, Konzentrationsschwäche oder „Gehirnnebel“ können nach Infekten, bei Stoffwechselstörungen, schlafmedizinischen Problemen, Medikamentennebenwirkungen oder psychischen Belastungen auftreten. Eine sinnvolle Versorgung ordnet diese Symptome zunächst sauber ein: Zuerst erfolgt die medizinische Basisdiagnostik, anschließend die strukturierte Planung von Alltag, Schlaf, Belastung und Rehabilitation. Internationale Gesundheitsorganisationen empfehlen bei Long‑/Post‑COVID eine symptomorientierte, evidenzbasierte Versorgung; NAD⁺‑Infusionen werden in diesen Leitlinien nicht empfohlen und sind daher nicht Bestandteil dieser Seite.

Wie Symptome medizinisch priorisiert und abgeklärt werden

Der erste Schritt ist die Einordnung der Leitsymptome: Liegt die Hauptbelastung in der körperlichen Ausdauer, in kognitiven Funktionen oder in vegetativen Phänomenen wie Herzrasen und Atemnot? Daraus ergibt sich eine zielgerichtete Basisdiagnostik mit Anamnese, körperlicher Untersuchung, Laborparametern (u. a. Blutbild, Entzündungswerte, Schilddrüse, Eisenstatus) sowie – je nach Befund – Schlafscreening, Medikamentenreview und kardiopulmonaler Abklärung. Bei Warnzeichen wie Gewichtsverlust, Fieber, neurologischen Ausfällen oder Brustschmerz ist eine sofortige weiterführende Diagnostik geboten.

Wie ein Reha‑Plan alltagstauglich aufgebaut wird

Nach der Abklärung folgt ein Plan, der Belastung und Erholung ausbalanciert: klare Aktivitätsfenster mit Stop‑Regeln gegen Überlastung, kurze Fokusblöcke mit Mikropausen, feste Schlaf‑ und Aufstehzeiten, Lichtmanagement am Morgen und Reizreduktion am Abend. Die Fortschritte werden in zwei‑ bis vierwöchigen Intervallen überprüft und der Plan bei Bedarf angepasst. Diese Vorgehensweise schützt vor Rückschlägen und macht Verbesserungen messbar.

Warum hier keine Empfehlung für NAD⁺‑Infusionen erfolgt

Für Long‑/Post‑COVID empfehlen internationale Leitlinien ein strukturiertes Symptom‑ und Rehabilitationsmanagement. Eine Empfehlung für NAD⁺‑Infusionen existiert nicht. Aus Gründen der wissenschaftlichen Sorgfalt und Transparenz werden NAD‑Infusionen auf dieser Seite daher nicht empfohlen.

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NAD⁺-Infusion – Indikationen und Beschwerden im Überblick

Bei welchen Beschwerden kann NAD⁺ unterstützen?

NAD⁺ kann bei chronischer Müdigkeit, Energiemangel, mentaler Erschöpfung, verlangsamter Regeneration und Konzentrationsproblemen eingesetzt werden. Auch in Phasen hoher beruflicher oder privater Belastung kann NAD⁺ den Organismus unterstützen.

Welche medizinischen Indikationen werden am häufigsten behandelt?

Häufige Einsatzbereiche sind Burnout, Long-COVID-Folgen, neurodegenerative Erkrankungen im Frühstadium und Leistungsminderung durch Stoffwechselstörungen. Die Therapie erfolgt stets nach individueller Abklärung.

Kann NAD⁺ im Anti-Aging-Kontext helfen?

NAD⁺ spielt eine wichtige Rolle bei DNA-Reparatur und Zellschutz. Eine gut versorgte NAD⁺-Basis kann so die Zellgesundheit unterstützen und Altersprozesse verlangsamen.

Wie finde ich heraus, ob NAD⁺ zu meinen Beschwerden passt?

Ein persönliches Beratungsgespräch in unserer Praxis klärt, ob NAD⁺-Infusionen in Ihrer Situation sinnvoll sind. Dabei besprechen wir Ziele, Risiken und Alternativen.

Wann sind Infusionen mit NAD+ besonders hilfreich? 7 typische Beschwerdebilder

Erschöpfung, Müdigkeit, Krankheitsanfälligkeit und kognitive Schwächen können Hinweise auf einen Mangel an NAD sein. In diesem Artikel finden Sie typische mentale und körperliche Beschwerden von Patienten. Diese können nach vorheriger hausärztlicher bzw. internistischer Abklärung Indikationen für eine NAD+-Infusionstherapie sein.

Indikationen und Beschwerden für NAD+-Infusionen

Diese 7 Beschwerdebilder können symptomatisch für Mangelerscheinungen und somit einen Bedarf an NAD+ sein:

1. Chronische Müdigkeit: „Ich fühle mich ständig erschöpft, ganz gleich wie lange ich schlafe.“

NAD+-Infusionen können Patienten unterstützen, die über anhaltende Müdigkeit klagen, indem sie die Zellen bei der Energieproduktion stärken.

2. Schnelle Erschöpfung: „Ich werde schnell müde, selbst nach leichten Aktivitäten.“

Ein erhöhter Bedarf an NAD+ kann dazu führen, dass der Körper schneller erschöpft ist.

3. Häufige Krankheiten: „Ich werde in letzter Zeit schnell krank.“

Ein geschwächtes Immunsystem kann von NAD+-Infusionen profitieren, die das Immunsystem stärken und den Körper in seiner Abwehrfunktion unterstützen.

4. Chronisches Erschöpfungssyndrom: „Ich habe keine Energie mehr und fühle mich ständig abgeschlagen.“

Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom können von der Infusionstherapie profitieren, da NAD+ die Zellen bei der Energieproduktion unterstützt.

5. Alterungserscheinungen: „Ich sehe älter aus, als ich bin und meine Haut verliert an Elastizität.“

Die Anti-Aging-Eigenschaften von NAD+ können – in begrenztem Umfang – helfen, den Alterungsprozess zu verlangsamen.

6. Kognitive Beeinträchtigungen: „Ich vergesse Dinge leichter und kann mich nicht mehr so gut konzentrieren.“

NAD+-Infusionen können die Gehirnfunktion unterstützen und kognitive Beeinträchtigungen mildern.

7. Mangel an Vitalität: „Ich fühle mich nicht mehr so lebendig und vital wie früher.“

Durch die Kombination von NAD+ mit Vitaminen und Mineralien kann der Körper wieder an Vitalität gewinnen.

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